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Geschichte in Daten

Die Tschechischen Bahnen setzen eine mehr als einhundertsechzigjährige Eisenbahntradition auf dem Gebiet der historischen Länder Böhmen, Mähren und Mährisch-Schlesien fort. Die Meilensteine in ihrer Entwicklung weisen mehr als nur eine Premiere auf.

  • 1828 – die erste Pferde-Eisenbahn in Europa von Budweis (České Budějovice) nach Linz
  • 1839 – die erste dampflokbetriebene Eisenbahn auf dem europäischen Kontinent: Wien – Lundenburg (Břeclav)
  • 1903 – die erste elektrifizierte Normalspurbahn
  • 1918 – Entstehung der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (Československé státní drahy - ČSD)
  • 1991 – auf dem Schienennetz der ČSD wird der Betrieb der renommierten EuroCity-Züge (EC) aufgenommen
  • 1993 – nach dem Zerfall der Tschechoslowakei Entstehung der Tschechischen Bahnen (České drahy - ČD)
  • 1993 – Aufnahme einer Modernisierung der Eisenbahnkorridore
  • 1994 – Aufnahme einer LKW-Beförderung auf den Gleisen der ČD ("RoLa"): Lovosice - Dresden
  • 2003 – Entstehung der Aktiengesellschaft České dráhy, a.s.
  • 2004 – Realisierung grundlegender Änderungen im Interesse eines effektiveren Managements des Frachtverkehrs
  • 2005 – die České dráhy, a.s. verteidigt ihre herausgehobene Stellung als eine der 10 größten europäischen Eisenbahngesellschaften
  • 2007 – Entstehung der eigenständigen Tochtergesellschaft ČD Cargo, a.s. – als dem größten nationalen Güterbeförderer

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Wegweiser der ČD

Personenverkehr, Informationen für Reisende, www.cd.cz

Verkehr, Informationen für Partner, www.cdcargo.cz

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